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„Blackout“: Das Bundesheer informiert

Das Thema „Blackout“ wird als einsatzrealistisches Szenario auch für das Österreichische Bundesheer immer wichtiger. Ein europaweiter Strom-, Infrastruktur- sowie Versorgungsausfall („Blackout“) ist ein realistisches und gleichzeitig unterschätztes Szenario. In einer knapp eineinhalbstündigen Aufführung am 30. September abends ab 20.00 Uhr auf der Donaubühne Tulln fand eine beeindruckende Live-Performance mit einer Freiluftaufführung mit rund 100 Militärmusikerinnen und -musikern mit völlig neuen Arrangements sowie eine Live-Vorführung der Land- und Luftstreitkräfte sowie der Spezialeinsatzkräfte des Österreichischen Bundesheeres statt. Die hybride Darbietung aus Konzert, Film und Performance verband militärische Mittel mit Darstellungsformen zeitgenössischer Musik- und Filmdramaturgie. 

Infos zum Thema „Blackout“

Einzigartig: Große Bühne für Blackout-Spezialisten und Top-Künstler

In der Live-Vorführung inmitten des Konzertes sah man militärische Luftfahrzeuge, Spezialfahrzeuge sowie Großgeräte gemeinsam mit Polizeieinsatzkräften und Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und des Zivilschutzes bei der Bewältigung eines Blackout-Szenarios. Mit den 104 Militärmusikerinnen und -musikern traten im zweiten Teil des Konzertes auch die international bekannten Sängerinnen und Sänger Marjan Shaki, Cesar Sampson und Herbert Lippert auf.

Konzertanter Reigen von Klassik bis zur Modernen

Das Konzertprogramm bot einen großen Reigen von Werken der Klassik, z.B. als Referenz für die Nibelungenstadt Tulln die Ouvertüre aus der Walküre, Nessun Dorma aus der Oper Turandot, ein Solistenstück zu Vivaldi oder die Ouvertüre aus Lohengrin, über moderne Arrangements zu den 80-er Jahren bzw. zu bekannten Filmmelodien bis hin zu Werken der modernen Popular- und Musicalmusik wie etwa „Let me entertain you“, „Gold von den Sternen“, „Ich gehör nur mir“ oder ein Medley zu Werken von Udo Jürgens.

Titelbild: Bundesheer