Helmut Scharner: Krimis aus dem Mostviertel

„Mostschlinge“ heißt der zweite Kriminalroman des niederösterreichischen Schriftstellers Helmut Scharner.

Eine Krimi-Trilogie soll es werden, vor kurzem ist der zweite Teil erschienen. „Mostschlinge“ heißt die Fortsetzung seines ersten Kriminalromans „Mostviertler“. Im Radio Arabella-Studio hat Helmut Scharner mit Andreas Brandt über sein neues Werk gesprochen:

Worum geht’s im neuen Buch?

Mostviertel, Niederösterreich: Im Fitnessstudio des Schlosshotels Waidhofen wird eine Frau erdrosselt aufgefunden. Ähnlichkeiten zu Fällen in Wien lassen auf einen Serienmörder schließen. Schon bald hat Kommissar Brandner mit dem vorbestraften Mechaniker Bernd Slawitschek einen Hauptverdächtigen. Doch die Ermordete war eine Angestellte des Sportschuhherstellers Schuster. Schon vor einem Jahr hatte Brandner in Mordfällen rund um die Unternehmerfamilie Schuster ermittelt. Auch diesmal trifft er auf die damaligen Verdächtigen…

Biografie: Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem auch die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er im niederösterreichischen Mostviertel, bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In Helmut Scharners ersten beiden Kriminalromanen »Mostviertler« und »Mostschlinge« steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Derzeit schreibt er am abschließenden dritten Teil der »Mostviertler« Krimiserie. Helmut Scharner ist Mitglied der Autorenvereinigungen Das Syndikat und der österreichischen Krimiautoren.

Quelle: Radio Arabella Niederösterreich, erstellt von andreasbrandt