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Zahlscheingebühr

Noch bis 31. Oktober ist es möglich, mit dem VKI Zahlscheinentgelte zurückzufordern. Die Konsumentenschützer sammeln – im Auftrag des Sozialministeriums – Forderungen gegen Unternehmen unterschiedlichster Branchen, die solche Entgelte in der Vergangenheit unrechtmäßig kassiert haben. Wegen großer Nachfrage wird die Aktion nun bis Ende Oktober verlängert.

Unrechtmäßig eingehoben

Die Zahlscheingebühren, die seit dem 1. November 2009 eingehoben wurden sind laut Oberstem Gerichtshof gesetzwidrig und unwirksam. Konsumentinnen und Konsumenten können ab 2009 bezahlte Beträge nun von den Empfängern zurückfordern.

Kostenlose Aktion

Der VKI bietet dazu einen kostenlosen Service an: Tragen Sie alle nötigen Daten online ein. Der VKI sammelt die Daten und fordert unrechtmäßig bezahlte Entgelte für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zurück.

Persönliche Daten gut gesichert

Für die Teilnahme an der Aktion müssen Sie auch persönliche Daten inklusive Ihrer Kontonummer eingeben. Die Seite des VKI ist gut gesichert – vergewissern Sie sich aber, dass in der URL https:// steht.

Aktion verlängert

Bisher haben sich rund 5.000 Personen der Aktion angeschlossen. Wegen des großen Andrangs ist die Aktion bis 31.10.2014 verlängert.

Firmen lenken ein

Eine Reihe von Unternehmen hat bereits zugesagt, die kassierten Entgelte gutzuschreiben oder rückzuerstatten. Die Chance, dass Sie Ihr Geld tatsächlich zurück bekommen, ist also hoch!

Fotonachweis: images of money

Erstellt am: 29. September 2014

Quelle: Radio Arabella Wien, erstellt von arabella