Sexismus in der Werbung?

Die neue „Hirter Fasstypen“-Werbung regt auf und zieht eine Kampagne der Frauenstadträtin gegen Sexismus in der Werbung nach sich. Finden Sie die Anzeige sexistisch? Stimmen Sie ab!
Sexismus in der Werbung
Werbung soll Aufmerksamkeit erregen. Die Art von Aufmerksamkeit, die die „Hirter Fasstypen"-Werbung erregt, ist aber nicht gerade positiv: Frauenstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) will ein Zeichen gegen Sexismus setzen. Verstöße sollen ihrer Meinung nach auch gesetzliche Konsequenzen haben. Schließlich hat die negative und stereotype Darstellung von Frauen auch Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft.
Musterbriefe bei sexistischer Werbung
Als ersten Schritt können Frauen und Männer, die Sexismus in der Werbung entdecken, Beschwerdebriefe abschicken. Die Musterbriefe können sowohl an die jeweiligen Unternehmen als auch an den Österreichischen Werberat gesendet werden. Die Musterbriefe finden sich auf www.frauen.wien.at.
Stimmen Sie hier ab, ob diese Werbung sexistisch ist. Mehr Platz für Kommentare gibt es auf der Facebook-Seite von Radio Arabella.















