Über diesen Blog

„Veronika Mickel: mit Herz und Kraft für die Josefstadt“!

Ich, 32, wurde in Niederösterreich geboren. Für mein Jus-Studium bin ich nach Wien gezogen. Nach einigen Jahren der Mitarbeit im österreichischen und europäischen Parlament und im Umwelt- und Finanzministeriun darf ich jetzt das schönste Amt bekleiden, das ich mir vorstellen kann: Ich bin Bezirksvorsteherin der Josefstadt! – und mit 32 Jahren die jüngste Bezirksvorsteherin Wiens.

Meine Liebe zur Josefstadt hat bereits vor 8 Jahren begonnen, als ich frisch in den 8. gezogen bin. Und sie wird von Tag zu Tag größer.

Was die Josefstadt ausmacht? – ihre Architektur, ihre Kultur, ihre Geschäfte….aber vor allem die Menschen, die in der Josefstadt leben!

Und genau für diese möchte ich in den Jahren meiner Amtszeit arbeiten!

In diesem Blog möchte ich Euch über Themen informieren, die die Josefstädter bewegen und mit Euch diskutieren. Die Josefstadt hat viel zu bieten. Darüber möchte ich in diesem Blog schreiben!

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

Ich freue mich auf Eure Kommentare und Meinungen!

4 Kommentare

Was hat es mit diesem Baum um den sich gerade alles dreht auf sich?
Gab es da nicht ein Gutachten (lt. Zeitung), dass er gefährlich sei?
Dabei geht es um einen Baum in der Buchfeldgasse, der leider gefällt werden musste.

Selbstverständlich bemühen wir uns jedes Grün in unserem Bezirk zu erhalten.

Im Falle dieses Baumes ging aber ganz klar aus einem Gutachten der Baumschutzabteilung hervor, dass der Wurzelstamm des Baumes hohl und von Holzfäule befallen ist und somit eine Gefahr darstellt.

Da mir die Sicherheit der Josefstädterinnen und Josefstädter sehr wichtig istund immer vor gehen muss, habe ich der Empfehlung der Baumschutzbehörde, den Baum zu fällen, zugestimmt.

Liebe Grüße,
Veronika
s.g. Frau Mickel, mit Ihrem Agieren - husch, pfusch umschneiden, nach 75 jahren konnte selbstverständlich nicht mehr 14 tage länger zugewartet werden, haben Sie sämtliche Bedenken der anrainerInnen ignoriert und diese vor den Kopf gestoßen. Frau Mickel hat vor allem tunlichst auf ein unabhängiges Gutachten verzichtet, das nicht nur obverflächlich im dienste der Fällungstrupps erstellt wurde, sondern auch die tatsächliche Zug- und Standfestigkeit des Baumes überprüft hätte. Stattdessen hat sie dem Wunsch des Hausbesitzers, seinen Parkplatz vergrößern zu können, sofort zugestimmt, ohne Rücksicht auf Nachbarn, Anrainer... - getreu dem Spruch: Weg mit dem Baum - Hier könnte Ihr Parkplatz sein!
Das Gutachten wurde von 2 unabhängigen Gutachtern erstellt. Für den Einsatz von 2 Gutachtern hat sich die Stadt Wien gerade aus dem Grund entschieden um hier Objektivität gewährleisten zu können. Das Gutachten kann also als objektiv angesehen werden. Dennoch habe ich die Gutachter ein weiteres Mal in die Buchfeldgasse eingeladen um mir den Zustand des Baumes noch einmal erläutern zu lassen.

Dass der Baum gefällt werden musste um einen zusätzlichen Parkplatz zu schaffen ist nicht richtig. Als Bezirksvorsteherin ist es meine Aufgabe im Interesse aller Josefstädterinnen und Josefstädter zu handeln. Aus ernsthaften Sicherheitsbedenken habe ich mich daher für die Baumfällung entschieden, da die Sicherheit der Josefstädter Bevölkerung immer vor gehen muss. Anstelle des Ahorns wird es zwei Ersatzpflanzungen in demselben Bereich geben.

Sie können mir glauben, dass mir der Grünraum in der Josefstadt sehr wichtig ist und ich die Entscheidung der Baumfällung in der Buchfeldgasse zuzustimmen nicht leichtfertig getroffen habe.

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