Fräulein Frühling

Sylvia-Sonne

Kann es denn sein? Kann es denn wirklich sein, dass der Frühling jetzt endgültig da ist? Ich trau es mich kaum auszusprechen, aus lauter Angst, ich könnte es verschreien und morgen nach dem Aufwachen feststellen, dass Wien wieder unter einer dicken Schneeschicht vergraben liegt. Ich trau dem Winter heuer echt alles zu!

Also gehen wir es langsam an: ja, es hat endlich 20 Grad, ja, es scheint zumindest zeitweise die Sonne. Die ersten sitzen im Schanigarten und halten ihr Gesicht dem Licht entgegen.

Soll ich mich echt trauen und meine dünne Frühlingsjacke anziehen? Ok. Ich tu’s. Meinen Daunenmantel räum ich aber trotzdem noch nicht weg, man weiß ja nie. Ich sag doch: ich trau dem Winter echt alles zu.

Fit in den Frühling

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Was? Kann es sein, dass dieser - für mich schon beinahe unerträglich - lange, elend kalte Winter tatsächlich ein Ende hat? Dass es wirklich wieder wärmer wird und heller und überhaupt freundlicher?? Ja!!! Diese Woche geht endlich das Frühjahr los! Jubel, jauchz und tirilier!

Und eins, und zwei, und drei ...
Und kaum sind die ersten Sonnenstrahlen da, heißt es nix wie raus! Und damit wir schnell fit und happy in diese so schöne Jahreszeit starten können, gibt es bei mir die ganze Woche jeden Tag einen Tipp, wie wir das schaffen.

Pat Zapletal, Fitnesscoach, Psychologin und Psychotherapeutin, gibt uns Tipps wie wir uns schnell Energie und Kraft holen, damit wir den Frühling fit und happy genießen können.

P.S.: Das Lächeln auf dem Foto ist etwas gequält, meine Oberschenkel haben ganz schön gebrannt ... bin wohl ziemlich untrainiert ;-)

Die "Wienerin" mit ganz viel REIM drinnen!

FotoArtikel

Juchuu! Ich bin in der Zeitung ;-)

Üblicherweise rede ich - und zwar sehr viel, sehr gerne. Kostproben davon gibt es jeden Vormittag auf Sendung.
Aber manchmal schreibe ich auch, ebenfalls sehr viel, sehr gerne. Eine Kostprobe davon gibt es jetzt in der aktuellen Wienerin nachzulesen.

„Ich schreibe ein Buch“ heißt der Artikel, in dem ich davon erzähle, wie ich denn zum Schreiben von Romanen gekommen bin, wie ich das Schreiben in meinen Alltag einbette und vor allem, was ich denn so schreibe.

Vielleicht habt ihr ja Lust einmal REIMzulesen ;-)

Hier findet ihr den Artikel:

Sylvia-Reim-Wienerin (pdf, 3,364 KB)

Wehleidig

Foto-krank

Helf Gott! (Sagt das eigentlich noch wer, sind nicht mittlerweile alle auf „Gesundheit“ umgeschwenkt?) Aber wie auch immer: in den letzten 10 Tagen bin ich hustend, schniefend und jedenfalls leidend im Bett gelegen. Der Kopf brummt, jeder einzelne Muskel tut weh und überhaupt ist man ganz furchtbar arm. Dazu muss ich gestehen, dass ich nicht unbedingt zur Sorte der stillen Dulder gehöre. Wenn es mir schlecht geht, darf es ruhig die gesamte (mehr oder weniger begeisterte) Umgebung wissen. Dabei wird doch denn Männern nachgesagt, sie seien so wehleidig. Was denn nun? Leiden Männer tatsächlich mehr (und vor allem lauter) als Frauen, wenn sie krank sind?

Fest steht: hinter der angeblichen Wehleidigkeit der männlichen Spezies steckt ein handfester biologischer Unterschied. Denn das weibliche Immunsystem ist besser gegen Infektionen gewappnet, als das männliche, was mehrere Studien bestätigen. Allerdings wurden diese Ergebnisse bisher nur bei Mäusen und Ratten gefunden, aber Säugetier bleibt Säugetier, meinen die Forscher.

Sind Männer nun tatsächlich aus dem Jammer-Schneider? Dürfen sie ab nun hochoffiziell lauter und vehementer zetern, da sie bestätigt haben, dass sie bei Schnupfen, Husten und Co. tatsächlich mehr Schmerzen empfinden?
Aber ja doch! Wem es schlecht geht, der darf das sagen, laut und deutlich – und zwar so lange, bis ICH wieder gesund bin. Dann will ich von dieser Stöhnerei nichts wissen, ist ja echt anstrengend, so ein Gejammer.

Tag der alten Führerscheine

Weniges ist so lustig, wie der werten Kollegenschaft sein altes Führerscheinfoto zu zeigen! Da gibt es Schnauzbärte, vor denen selbst der legendäre Magnum den Hut ziehen würde, Augenbrauenbalken, die noch niemals den Schmerz einer Pinzette spüren mussten und unnachahmliche 80er-Jahre Miniplis (kleine Wuckerl)!

Allerdings ist mein Foto gar nicht soooo alt, denn ich hab meinen Führerschein vor einigen Jahren verloren und mir einen neuen ausstellen lassen. Ausstellungsdatum: 11.9.2001 - der Tag an dem das World Trade Center einstürzte. Ich weiß als noch ganz genau, was ich da gemacht hab!

Sylvia

Vorsätze

Sylvia-Vorsaetze

Nur wenige Tage ist es alt, dieses neue Jahr 2013. Und halten Ihre Vorsätze noch? Eine Kollegin (Name der Redaktion bekannt) und ich haben uns letztens unsere geheimsten Vorsätze gestanden. Wir wollen beide entspannter mit dem leidigen Thema Gewicht umgehen! Jawohl, wir sind uns sicher, es gibt Wichtigeres auf dieser Erde, als die paar Speckröllchen, die unsere Körpermitte zieren (oder verunzieren, je nachdem).

Just in jenem Moment, als wir uns diese abgeklärte Weisheit mitteilten, erschien eine TV-Moderatorin auf dem Bildschirm. Wow, die hat aber in den Feiertagen ordentlich zugelegt, bei der spannt das Kleid aber ganz schön, der haben die Kekse aber gut geschmeckt! Kreischendes Gelächter unsererseits und danach … peinliches Stillschweigen. OK, der Weg zwischen Wissen und Umsetzung ist ein weiter. Aber wir geloben Besserung und mehr Toleranz – anderen, aber vor allem uns gegenüber.

Glücksbringer

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Wohin damit? Eigentlich sind sie ja nur Staubfänger, aber gleich wegwerfen geht auch nicht. Was haben wir nicht alles bekommen: Schweinderl, Schwammerl, Marienkäfer, Rauchfangkehrer, Elefanten (Elefanten??? Wofür stehen die denn eigentlich?). Freunde, Verwandte, Kollegen, alle haben uns wohlmeinend diese Symbole des Glücks zugesteckt. Eine mir nahestehende Verwandte (Name der Redaktion bekannt), überreicht sie übrigens immer schon am 29., unter dem Motto: was erledigt ist, ist erledigt.

Aber wozu brauchen wir diese Glücksbringer? Sind wir denn nicht längst schon dem Aberglauben entwachsen? Und dennoch heben wir das kleine Porzellanschweinderl - das eigentlich so dermaßen hässlich ist, dass es normalerweise spontan in die tiefsten Tiefen des Abstellraums verbannt werden würde - das ganze Jahr auf und platzieren es auf einem Küchenkasterl, wo es dann das ganze Jahr über dicken Speck ... ähmm … Staub ansetzen kann.

Der Grund ist einfach: diese Dinge haben den Menschen früher tatsächlich Glück gebracht. Das Schwein steht für genug zu essen, das Hufeisen für ein gesundes Pferd (kann man das eigentlich 1:1 auf ein funktionierendes Auto umlegen?) und der Rauchfangkehrer soll verhindern, dass unser Haus abkokelt. Und so leicht sind diese Ängste nicht aus unseren Köpfen zu vertreiben, Wissenschaft hin oder her.

Mein Lieblingsglückbringer kam übrigens von Kollegen Philipp Maschl: er verschenkte Glücksschokolade! Die Minuten, in denen ich diese Schokolade verputzt hab, waren tatsächlich das pure Glück.

Jahreskarte für Kieser-Training

kieser
Viele haben drauf gewartet, ab Montag geht es nun endlich los: wir starten mit unserer Kieser-Training-Aktion! Macht mit bei unserem Kraftquiz und gewinnt eine Jahreskarte für Kieser-Training!

Hört einfach zu beim Kraftquiz, erfahrt Wissenswertes über Muskelaufbau und Krafttraining, beantwortet im Anschluss die Frage und gewinnt die Jahreskarte. Schauen wir drauf, dass wir fit und gesund durch den Herbst und Winter kommen!

Ein schönes Wochenende wünsch ich euch!
Sylvia

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