Aktuelles vom 29. April
Daniel Amerhauser - 30. Apr, 10:52
Es gibt diese nun in Österreich, in Wien und in der Steiermark. Was gut klingt, und Anfangs auch funktioniert, ist für den Kreditnehmer, wenn es ans Zurückzahlen geht, bei der wirtschaftlichen Lage eher riskant. Ein geringer Teil, welcher bereit ist selbst viel zu arbeiten und auch in geeigneten Nischen gute Ideen hat, kann davon profitieren. Ich sehe in der heimischen Wirtschaft in der nächsten Zeit eine Zunahme bei Konkursen um 20 - 30 % Also Vorsicht!
Krankenkassen:
Noch im Jahr 2010 werden die Kassen wieder große Probleme haben. Es wird um die Versorgung der Kranken gehen und Einsparungen werden unumgänglich.
Griechenland und Währung:
Griechenland wird von EU-Partnern und dem internationalen Währungsfonds aufgefangen. Die Krise ist damit aber nicht vorbei. Noch 2010 werden in Irland und Portugal die Alarmglocken schrillen. Der Euro wird von Spekulanten geschwächt und dies bekommt man nicht so schnell in den Griff. Nachdem sich aber die Griechenland-Situation beruhigt, wird wirtschaftlich wieder ersichtlich, dass es den USA eigentlich noch schlechter geht. Außerdem wird der Yen in den nächsten Monaten ebenfalls gegenüber dem Euro wieder schwächer. Japan bekommt Export-Probleme und muss den Yen verbilligen. Investmentbanker meinen, dass bei der Rettung schwacher Staaten, die finanziell starken Staaten in einiger Zeit die Tendenz zeigen werden, aus der Euro Zone auszutreten. Dies entspricht genau meinem Bild. Aber bevor sich meiner Ansicht nach die Euro Zone und die EU 2012 auflösen werden, wird man versuchen noch eine Zeit weiter zu wurschteln.




