Aktuelles vom 24. April

Österreich’s Pflegesystem
Der Rechnungshof regt an, dass das Pflegesystem in Österreich wesentlich verbessert werden muss. Nicht nur die unterschiedlichen Kompetenzen und der speziell für Senioren schwierige Überblick werden zu Problemen führen, das gesamte System steht vor dem Kollaps und muss völlig neu aufgestellt werden. Die steigende Zahl von Senioren und relativ wenig Geld für Pflege wird die Verantwortlichen innerhalb der nächsten Jahre zu Veränderungen zwingen. Eine private Senioren-WG-Möglichkeit und ein Punktesammelsystem (man sammelt durch Pflegedienste in jungen Jahren Punkte, welche man im Alter aufbrauchen kann) wird Verbesserung bringen.

Korruption in der EU
Die EU-Institutionen sind nach Einschätzung der Organisation Transparency International nicht ausreichend gegen Korruption gewappnet. Etwas, was die meisten Bürger schon lange spüren und oft wissen – es gibt (zu viele) Vorschriften, aber viele Lobbyisten finden Schlupflöcher, „um es sich zu richten“. Auch bei Medieninformation liegt vieles im Argen. Die EU-Bürger werden oft viel zu einseitig informiert. Speziell im Hochfinanzenbereich ist in dieser Hinsicht absoluter Änderungs- bzw. Handlungsbedarf.

Weltkrise
Es kriselt auf der ganzen Welt. Die Bereiche Israel, Palästina und Afrikanische Bürgerkriegsbereiche nimmt man bereits als selbstverständlich hin. Ebenso Afghanistan. Auch punkto Syrien ist man abgestumpft. Im Bereich Ukraine/EU/Amerika/Russland ist man, wie auf einem Pulverfass, beunruhigt. Eine Explosion in Form eines richtigen Krieges sehe ich aber nicht. Japan und China liegen im Clinch wegen einer Inselgruppe im Chinesischen Meer. Die USA verspricht, in Japan einzugreifen, falls China Besitzansprüche stellt. Japan und China sind traditionell gesehen eher noch verfeindet. Auch dort wird es knapp, aber doch gut gehen. Die Energie ist weltweit aber wie 2014, brandgefährdet.

Volkswirtschaft
Die Volksanwaltschaft bekommt immer mehr Probleme auf den Tisch. Trotz Massen von EU-Gesetzen haben viele Bürger das Gefühl im Bereich politischer Entscheidungen, besonders aber auch Bankbetreuung, Beratung und vor allem im Umfeld von Arbeitsamt, ungerecht, unfair oder inkompetent behandelt zu werden.
Auch im Bereich Mindestsicherung gibt es - interessanterweise besonders stark bei Inländern – große Mängel. Auch die Sachwalterschaft wird oft nur mehr rein geschäftsmäßig gesehen. Die Beschwerden in diesen Bereichen sind im Laufe eines Jahres um 27 Prozent gestiegen. Bald wird es leider noch wesentlich mehr werden.

Aktuelles vom 17. April

EU und Russland
Das Machtspiel um Gaslieferungen zwischen der EU und Putin läuft. Putin stellt nun die EU vor die Wahl, das Gas der Ukraine in Milliardenhöhe zu bezahlen, oder es gibt Abschaltungen für Europa. Es ist nicht sehr klug, sich mit einem schlafenden Bären anzulegen. Teil oder Zeitweilige Abschaltungen werden Europa den Ernst der Lage zeigen - im Endeffekt für Europa wieder einmal eine teure Lösung, für die es neue Schulden gibt.

Gehalt in Österreich
Die Arbeitskosten sind in Österreich zu hoch. Durch hohe Steuern, welche auch noch steigen, bleibt den Arbeitsnehmern aber im Endeffekt viel zu wenig übrig. Die Inflation, die sich an sich höher als durchschnittlich angegeben ist, ist bei lebenswichtigen Produkten enorm. Das Problem wird verschärft, in dem sich viele einheimische Arbeiter bald nicht mehr leisten können. Billigarbeit und Billigprodukte aus dem Ausland sind eine vorübergehende Alternative. Dadurch gibt es dann aber wieder mehr Arbeitslose. Die Spirale dreht sich weiter – die Menschen verarmen. Die Politik könnte dies noch stoppen, aber sie wird den Druck des Volkes brauchen.

Wissenschaft in Österreich
In Österreich wird es noch in diesem Jahr wieder tolle Meldungen aus dem Bereich Medizin und Forschung geben. Ich sehe dies durchaus auch aus einem westlichen Bereich Österreichs. Es wird um Zellforschung gehen. Die Wissenschaft macht wieder einen Schritt nach vorne.

Pension in Österreich
In Österreich werden in den nächsten Jahren die Themen Altersarbeitslosigkeit und Altersarmut zum großen Thema. Es wird nur mehr möglich sein, später in Pension zu gehen. Dies würde viele noch kaum stören. Ein echter Kritikpunkt wird die Verminderung der Pensionen werden.

Frauen und Täter
Frauen, die eine Vergewaltigung anzeigen, werden weniger. Aus dem guten Grund, dass es gewaltige Scherereien mit sich bringt, jedoch nur jede 12. Frau eine Verurteilung des Täters erreicht. Vor 20 Jahren erreichte dies noch jede 5. Frau. Dies zeigt ein miserables Rechtssystem auf. Es gibt kosmetische Verbesserungen in der Justiz: Einiges wird im Geldsachbereich verfolgt. In Wahrheit zählt jedoch auf jeden Fall materielles mehr als der Mensch, und immer mehr Menschen werden Rechts- bzw- Unrechtssprüche anzweifeln. Dies bringt schlussendlich große Unruhe im Volk.

Aktuelles vom 10. April

Die Arbeitzeit-Debatte
Die Arbeitszeit-Debatte geht weiter. Realität und politische Angaben klaffen weiterhin auseinander. Der Satz: Immer mehr arbeiten immer weniger (arbeitslos) und immer weniger arbeiten immer mehr (gehobene Berufe/Ärzte) gewinnt immer mehr Gültigkeit. Rein rechtlich lässt sich das Thema schwer in den Griff bekommen. Viele Menschen werden in Zukunft froh sein, überhaupt eine Arbeit zu bekommen und werden dann die Zeit nicht so genau bemessen.

Lobbying in der EU
Es sind 700 Organisationen mit 1700 Lobbyisten im Auftrag von Banken und Finanzmärkten unterwegs, 450 Gruppen sind nicht registriert. Die Finanzindustrie gibt jährlich 123Mio. Euro für diese Tätigkeiten aus. Ein absolut fehlgeleitetes System; in zwei bis drei Jahren wird sich dies durch die Auflösung der EU erledigen und die Bürger wird dies nur erfreuen. Die Lobbyisten werden auf Jobsuche gehen müssen

Griechenland
Die Griechenlandanleihe verlief zu einem günstigen Zinssatz von 4,75 Prozent erfolgreich. Es wurden 20 Milliarden Euro geboten. Mann kann jetzt sicher mit einem Anstieg rechnen, nach spätestens drei Monaten ist jedoch wieder mit einem Minustrend zu rechnen.

Ukraine
IN der Ukraine beruhigt sich die Lage. Die prorussischen Demonstranten nehmen die Straffrei-Stellung an und geben auf. Putin lässt sich zwar vom Westen nicht einschüchtern, ist aber ebenfalls an einer Beruhigung interessiert. Er schürt den Konflikt nicht. Somit ist jede Eskalationsgefahr gebannt.

Aktuelles vom 3. April

Frankreich
Frankreich wird sich mit dem Abbau des Budgetdefizites sehr schwer tun. Das Land versprach der EU, sein Minus bis 2013 auf unter drei Prozent zu bringen. Ich sehe dies jedoch nicht als möglich. Bestenfalls würde ich es auf etwas unter vier Prozent sehen. Die Wirtschaft kommt in den Fluss.
Frankreich ist auch mit vielen nicht gut ausgebildeten Menschen aus ehemaligen Kolonien belastet. Da Frankreich nicht richtig hoch kommt, ist dies auch wieder eine große Gefahr für den Euro.

Migration in die EU
Die Aktionspläne gegen die illegale Migration werden durchaus hilfreich sein. Die legale Migration aus Afrika – durch besser ausgebildete Menschen – ist allerdings eher ein Langzeitprogramm. Es wird eine große Verlagerung im Arbeitsbereich geben. Die EU wird ärmer, die Konjunktur kommt durch die Deflation ins Stocken.
Langzeitmäßig sehe ich, dass viele gut ausgebildete Fachkräfte in die Heimat zurückgehen, da sie dort dann mehr Aufbauchancen als in Europa sehen. Ich sehe sogar den Umkehrtrend, dass immer mehr Europäer auf Arbeitssuche auswandern.

Die EZB
Die EZB lässt den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,25% sinken. Es gibt im Moment wenig Inflation. Diese war in Wahrheit für den Normalverbraucher weit höher als angegeben, da lebenswichtige Produkte im Preis relativ stark stiegen.
Eine Deflation ist aus meiner Sicht klar erkennbar. Die Preise für die Waren werden sinken, der Geldfluss stockt. Der Euro ist dann nicht mehr zu halten.

Die Türkei
Die Türkei hebt das Twitter-Verbot auf. Die Aufhebung des Youtube-Verbotes wird bald folgen.
Eine „Schlappe“ für Regierungschef Erdogan. Er wird sich auf Dauer nicht im Amt halten. Derzeit wird er noch von ärmeren Bevölkerungsschichten und Anhängern aus dem Osten der Türkei, aus dem konservativen Bereich gestützt.
Wenn Erdogan gehen muss, kann man auch mit einer Erholung der Türkischen Lira rechnen.

Euro-Crash
Wer sein Geld sicher über die Eurocrash-Gefahr bringen möchte, könnte im Moment den RMB ins Auge fassen. Noch ist er (z.B. in Österreich oder Deutschland) keine Handelswährung. In England wurde er letzte Woche als Handelswährung dazu genommen. Er wird dadurch stärker und bietet auch eine gute Umschiffung der Euro-Abwertungsgefahr.

Aktuelles vom 20. März

Boing 777 Absturz
Ich nehme medialen Kontakt mit dem Pipolten auf und bekomme folgende Worte durch: Es ist am Unglück schuld, es gab keine (Not)Landung; Problem mit Landung: Computer – Totalausfall – Systemfehler – Technikausfall – in Schock – Sinken – Explosion – in kleine Teile zerbrochen (keine Bombe, kein Attentat, keine Entführung); Er konnte nichts mehr hören (Funk?); keine außer Irdischen oder schwarzes Loch; seine letzte Wahrnehmung: unter ihm das Meer – abseits der Route – Bogen nach Westen versucht – Schätzung der Entfernung schwierig – eventuell 400 – 500km.

Libyen
Die derzeitige Libysche Regierung bittet die UNO um Hilfe im Kampf gegen Aufständische. Ich sehe, dass die UNO eine Art Beobachter schicken wird, wirklich eingreifen wird man nicht. Eine echte Beruhigung in diesem Gebiet würde ich erst in drei bis vier Jahren sehen. Allerdings hat sich dann auch regierungsmäßig schon wieder einiges geändert.

Ulli Höness
Der ExBayern-Chef Ulli Höness hat sehr klug entschieden und die Strafe angenommen. Möglicherweise wurde auch hinter den Kulissen ein gutes Angebot gemacht. Schlussendlich sehe ich bei ihm in Wahrheit eine wesentlich kürzere Haftstrafe. Er wird also vorzeitig entlassen werden.

Saudi Arabien
In Saudi Arabien haben 1,5Mio Ausländer ohne gültige Papiere bzw. Arbeitserlaubnis das Land verlassen, zusätzlich wurden jetzt noch 370000 Illegale abgeschoben. Man will erreichen, dass Saudis selbst mehr Job erledigen. Dies wird jedoch nur in den besseren Arbeitsbereichen geschehen. Für niedrigere Arbeiten wird man schlussendlich wieder ärmere Ausländer holen - allerdings mit dem humanen Vorteil, dass man dann gemeldete Arbeiter besser entlohnen und behandeln muss.

Ukraine
Die Spannung zwischen Russland und Amerika, die durch die Ukraine-/Krimfrage entstand, wirkt sich auch auf weitere außenpolitische Themen aus. Es schürt auch die Uneinigkeit in Syrien weiter. Russland stützt weiter das herrschende Assat-Regime, daher kann sich dies auch – noch – halten. Ab 2015 wird es aber kritisch.

Aktuelles vom 13. März

Ukraine
Die OECD stoppt Gespräche mit Russland. Es wäre allerdings ratsam, der Ukraine von der EU-Seite her nicht zu viel zu versprechen, da die Macht von Gas und Geld eher auf russischer Seite liegt. Ein „Klein-beigehen“ – nach anfänglichen Drohgebärden – schwächt nur weiter das Image der EU.

Selbstverständlich werden sich die Meschen auf der Krim für ihr ursprüngliches Stammland entscheiden. Ein Kompromiss wäre möglich und ratsam. Einen Krieg sehe ich glücklicherweise nicht.

Die Türkei
In der Türkei werden die Proteste immer wieder aufflackern. Die schleichende Islamisierung und Korruption rund um Erdogan macht die Menschen aggressiv. Erdogan wird mit allen Mitteln versuchen, an der Macht zu bleiben. Gelingen wird ihm dies jedoch nicht.
Für die Türkisch Lira heißt das noch Schwäche; nach der Krise um Erdogan sehe ich wieder Stärkung.

Uli Höness
Das Urteil des Münchner Gerichts, dreieinhalb Jahre Haft für Uli Höness, Präsident des Fussball-Clubs Bayern München wird nicht rechtskräftig. Es gibt etliche Einsprüche, die Sache wird sich hinziehen. Er wird zwar schlussendlich eine Freiheitsstrafe bekommen, diese sehe ich jedoch gegenüber jetzt wesentlich minimiert, bei etwas einem Jahr. Die Bayern werden ihn auch noch lange stützen.

Aktuelles vom 6. März

Die Finanzkrise
Die Finanzkrise nötigt die Staaten, sich wieder auf die Goldbestände zu besinnen. Unsinnige Auslagerungen aus dem Land werden revidiert. Man will sein Geld zurückholen.

Als 1700 Newton den Geldstandard einführte, sorgte dies für einen langen Zeitraum für Stabilität. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten die Banken dies jedoch ändern und an beginnenden Staatsverschuldungen gewaltig verdienen. Das Problem holt uns nun gewaltig ein. Die „freie Geldbeschaffung“ führt zum Bruch des Systems. Man rafft nur noch, so viel es eben geht.


Gold
In Frankreich holte 1969 Charles de Gaulle das Französische Gold in die Heimat zurück. Wir sollten das Gold dringend in die Heimat holen, da das Währungssystem in der alten Form bald bricht.
In naher Zukunft sehe ich das Gold wertmäßig ansteigen. Nach den Währungscrash gibt es aber eine neue Goldanbindung und der Goldwert wird staatlich geregelt.


EU-Krise
Die Krise in der EU dreht sich etwas. Dass die südlichen Länder betroffen sind, wundert kaum mehr jemanden.
Ich sehe jedoch in naher Zukunft vermehrt Probleme in den nördlichen Ländern. Immer stärker problematisch wird es in Belgien und der nächste Kandidat soll dann Finnland sein. Man gibt in diesen Ländern zu viel aus und nimmt zu wenig ein. Dann kommt die verstärkte Krise auch nach Österreich und Deutschland.

Bezüglich Inflation
Die Inflationsrate lag im Jänner offiziell bei 1,5%. Der tägliche Einkauf stieg jedoch vom Wert her um 3,9%; Milch, Käse, Eier steigen um 6,9%. Dies trifft vor allem ärmere Einkommensgruppen bis hin zur Mittelschicht. Diese Tendenz sehe ich leider noch weiter steigen bis zu einem Punkt, an welchem die Bürger dann revoltieren und die Regierung abwählen. Ich schätze dies schon auf 2015.

Aktuelles vom 27. Februar

EU - Gesetze & Auflagen
Es wird EU-mäßig wieder neue Auflagen und Gesetze mit viel Bürokratie fürs Gastgewerbe und Restaurant Betreiber geben. Die Arbeit wird dadurch wesentlich erschwert. Die Innung und Interessensvertretungen werden gegen die Erschwernisse aufstehen.

Ukraine
In der Ukraine gestaltet sich alles weiterhin schwierig. Kiew bittet den IWF um Finanzhilfe, diese wird auch gewährt. Allerdings ist es nicht genug, so dass sich die Ukraine damit wesentlich aus den Problemen lösen könnte.
Für die Krim wird es ein Modell ähnlich Italien-Südtirol geben. Die totale Spaltung des Landes sehe ich nicht.

England und die EU
England möchte spätestens 2015 ein Referendum über die weitere EU Mitgliedschaft abhalten. Vorläufig bleibt England in der EU. Es ist unsicher, ob der EU Ausstieg noch unter Premier Cameron erfolgen wird, unter der nächsten Regierung sehe ich das jedoch.

Murenabgänge & Slowenien
Es wird heuer noch extrem vermehrte Murenabgänge wegen der starken Erd-Durchfeuchtung geben. Besonders betroffen sehe ich Kärnten, Osttirol und das italienische Grenzgebiet.
In Slowenien spüre ich ebenfalls starke Unruhe, dies bezieht sich aber eher auf menschliche Energie und Demonstrationen, Streiks und ähnliches.

Ex-Bundespräsident Wulf
Wie vorhergesagt, gab es einen absoluten Freispruch für Ex-Bundespräsident Wulf. Das Problem liegt nun, wie bei solchen Vorgehensweisen darin, dass der beschädigte Ruf, trotz Wiedergutmachung nicht wirklich wiederhergestellt werden kann.

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