Lawinenübung auf der Höss
Radio Arabella Reporter Rafael Kotschy hat der Alpinpolizei einen Tag lang über die Schulter geschaut.
Die Lawinensituation in den Bergen bleibt weiterhin angespannt. Trotzdem verlassen viele Wintersportler die gesicherten Pisten und begeben sich damit in Lebensgefahr. Oft ist nichteinmal ein Lawinenpiepser mit im Gepäck, wie letzte Woche am Kasberg, wo eine Skifahrerin von einer Lawine getötet wurde. Lawinenverschüttetensuchgerät, Sonde und Schneeschaufel - das ganze kostet zwar ab 400 Euro aufwärts ist aber eine Investition bei der man besser nicht sparen sollte. Schließlich hängt davon das eigene Leben und das der Begleiter ab.
Hören Sie hier die Sicherheitstips von Alpinpolizist Bernhard Magritzer:
Podcast anhören
Aber was nützt die beste Ausrüstung, wenn man keinen blassen Schimmer hat, wie man mit den Geräten auch umgeht. Deshalb hat sich Rafael Kotschy den Umgang mit Lawinenpiepser, Sonde und Schaufel direkt bei einer Übung in Hinterstoder vom Experten zeigen lassen:















