Jubiläum bei Kremser Zukunftskonferenz

Vor fünf Jahren hat die Kremser Stadtpolitik ein neues Modell der Bürgerbeteiligung auf den Weg gebracht - die Kremser Zukunftskonferenz.
Vor fünf Jahren hat die Kremser Stadtpolitik ein neues Modell der Bürgerbeteiligung auf den Weg gebracht - die „Zukunftskonferenz Krems“. Am Freitag war im Ferdinand-Dienstl-Saal die feierliche Enquete. Bundespräsident Heinz Fischer und Meterologe Bernhard Kletter waren unter den prominenten Ehrgenästen vertreten.
Unter dem heurigen Motto: "Umwelt und Energie" wurden am Samstag, 27. Feburar, und Sonntag, 28. Februar, Impulsvorträge und Workshops von Experten aus unterschiedlichen Bereichen präsentiert.
Die Zukunftskonferenz ist in Krems mittlerweile fester Bestandteil des Stadtlebens. Zahlreiche Ideen konnten die Bewohner in den letzten Jahren gemeinsam umsetzen. Mit diesem Modell der Bürgerbeteiligung ist es gelungen, Bürger aus den verschiedensten Bevölkerungsschichten aktiv in die zukünftige Gestaltung ihrer Stadt einzubinden.
„Die Kremser haben viele Ideen in die Zukunftskonferenz eingebracht, viele Projekte sind realisiert worden“, bilanziert Bürgermeisterin Inge Rinke. „Die Vielfalt der Themen, die bisher zur Sprache gekommen sind, zeigt, wie lebendig der Nachdenkprozess in der Stadt ist.
Auch Bundespräsident Heinz Fischer zeigte sich bei der 5. Zukunftskonferenz erfreut: "Das ist eine gute Sache und ich bin für alles, was auch für Österreich gut ist."











